Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde!
Ich begrüße Sie herzlich auf den Internetseiten der CDU Gronau und Epe, sowie deren Organisationen.
Die Christlich Demokratische Union in unserer Stadt ist eine Partei mit mehr als 500 Mitgliedern.
Sie haben auf diesen Seiten die ausgiebiege Möglichkeit, sich über uns und unsere Ziele sowie über aktuelle politische Entwicklungen und Hintergründe zu informieren.
Es grüßt Sie herzlich
Ihr
Christian Post
Vorangegangen war dieser Verabschiedung eine breite und intensive Diskussion im Kreisvorstand, den Verbänden vor Ort und letztendlich der Parteitagsdelegierten.
"Wir dokumentieren mit dem Positionspapier, dass wir die Herausforderungen der Zukunft bei der Nutzung und Gestaltung der Fläche im Kreis Borken annehmen," so CDU-Kreisvorsitzender Jens Spahn nach der Verabschiedung des Papiers.
Den genauen Wortlaut des Positionspapieres finden Sie hier:
Die CDU im Kreis Borken begrüßt den am Dienstagabend gefassten Beschluss des CDU-Landesvorstandes, mit dem sich die CDU Nordrhein-Westfalen eindeutig in Bezug auf die Förderung von unkonventionellem Erdgas und den damit verbundenen Risiken positioniert.
„Entscheidend für uns ist, dass immer dann, wenn wassergefährdende Stoffe eingesetzt werden, eine Umweltverträglichkeitsprüfung sowie die Beteiligung der Wasserbehörden verpflichtend sein müssen. Die Beteiligung der Landkreise und betroffenen Kommunen ist hier ebenfalls sehr zu begrüßen“, freut sich CDU-Kreisvorsitzender Jens Spahn über die Unterstützung aus Düsseldorf.
"Für uns ist Europa eine Sache des Verstands, aber auch eine Herzensangelegenheit", so Gröhe. Die CDU verpflichte eine Geschichte, die die CDU stets als treibende Kraft des europäischen Einigungsprozesses gezeigt habe.
CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe "Wir sprechen uns dafür aus, dass der Präsident der Europäischen Kommission direkt gewählt wird"
"Unser Antrag macht deutlich, dass wir weitere Schritte gehen wollen, hin zu einer politischen Union", so Gröhe. Man brauche ein starkes Europa in wichtigen Bereichen, um von der Währungsunion hin zur Stabilitätsunion zu kommen. Mehr Europa bedeute aber nicht, dass sich die EU um jedes Detail kümmern solle, sondern viel mehr, dass auch weiterhin das Prinzip der Subsidiarität geachtet werde.
Der Landesvorsitzende der CDU Nordrhein-Westfalen Norbert Röttgen erklärt zum heutigen Beschluss des neuen gemeinsamen Schulgesetzes sowie der Verfassungsänderung:
„Mit dem heutigen Tag beenden wir den jahrzehntelang erbittert geführten Streit um die Schulstruktur in Nordrhein-Westfalen im Interesse der Schüler, Lehrer und Eltern mit einem wirklich guten Ergebnis.
Mit dem neuen Schulgesetz und der Verfassungsänderung ist das gegliederte Schulsystem für mindestens 12 Jahre fest verankert. Damit ist sichergestellt, dass jedes Kind auch künftig entsprechend seiner individuellen Begabungen und Fähigkeiten optimal gefördert werden kann.
Auf eine erfolgreiche Landesdelegiertenversammlung können die Vertreter des CDU-Agrarausschusses aus dem Kreis Borken zurückblicken. Am vergangenen Samstag galt es in Köln-Auweiler einen neuen Landesvorstand zu wählen.
Neue Landesvorsitzende ist nun Christina Schulze Föcking MdL aus dem Kreis Steinfurt, die erstmals für dieses Amt kandidierte und auch auf die Unterstützung der Borkener Delegierten zählen konnte.
Ebenfalls in den neuen Vorstand des Landesagrarausschusses wurde erstmals Doris Lefting (Borken-Marbeck) mit dem zweitbesten Ergebnis gewählt. Heinz Terstriep (Ahaus-Alstätte), Leo Engenhorst (Bocholt-Mussum) und Christof Oing (Gronau-Epe) wurden jeweils in Ihrem Ämtern als Beisitzer im Landesvorstand bestätigt.
Der Bundestag hat mit großer Mehrheit der Stärkung des Euro-Rettungsschirms (EFSF) zugestimmt. Es geht um einen besseren Schutz gegen das Übergreifen der Verschuldungskrise auf die Wirtschaft.
Die aktuelle Diskussion um den Euro, Eurobonds, Rettungsschirm, "Staatsinsolvenzen", Rating, die Haltung der Politik etc. hat viele Bürgerinnen und Bürger verunsichert. Sie können die weitreichenden Entscheidungen der Politik nicht mehr oder nur schwer nachvollziehen.
Hendrik Wüst MdL, Mitglied des CDU-Bundesvorstandes, will mit Ihnen über die aktuelle politische Entwicklung rund um die Euro-Krise und ihre Auswirkungen auf die Wirtschaft und die Bevölkerung, auch hier im Westmünsterland, ins Gespräch kommen.






